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gutes neues Jahr für alle

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Hoppel



Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 33
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 21:05    Titel: gutes neues Jahr für alle Antworten mit Zitat

hier im Forum ist ja noch viel Platz,

schreibt doch mal wie zufrieden ihr mit Genotrade seid.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Wurden die Erwartungen erfüllt ?

Würde mich sehr freuen wenn ihr mal so richtig loslegt.

Viele Grüße an alle
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Neubauer



Anmeldungsdatum: 17.01.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 17.01.2007, 05:17    Titel: Wie´s mir geht? Antworten mit Zitat

Auf einen Nenner: "Außer Spesen nicht´s gewesen"

Du siehst ja an den "vielen" Antworten: Wenn es den Partnern gut gehen würde, wären hier nur Lobeshymnen zu lesen.
Aber wahrscheinlich verstecken sich alle und warten auf den großen "Umsatzknall".

Kritiken auf die Vermarktung sind genug gemacht worden, geändert hat sich nicht´s.

Bin mal gespannt, wie lange diese Antwort öffentlich steht !!! bevor sie herausgenommen wird.
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Hoppel



Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 33
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 17.01.2007, 08:57    Titel: gibt es einen Moderator Antworten mit Zitat

na wenigstens eine Antwort.

Würde mich ausserordentlich freuen die versprochenen Bilder vom ersten Haus zu sehen.
Sehr motivierend wäre es auch mal zu erfahren wie groß denn nun die Gemeinschaft der Mitglieder schon gewachsen ist.
Noch interessanter wäre es zu wissen wenn ich die Einmalzahlung von 20% geleistet habe, ob dann die von Genotec zu leistende Kaufsumme in 12 bis 15 Monaten tatsächlich zur Verfügung steht. Oder was geschieht wenn die Summe nicht erreicht werden kann ? Erhalte ich meinen Einsatz wieder oder warte ich bis zum Nimmerleinstag auf den Kauf durch Genotec. Bei diesem Punkt habe ich persönlich die größten Bedenken.
Bitte lieber Herr Meier um Aufklärung.
Danke im Voraus und gutes Gelingen.

Grüße an alle Mietkäufer und solche die es werden wollen.
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Lars Meier



Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 101
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 10.04.2007, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hoppel,

leider kann ich mich nicht so beschäftigen wie es sein sollte mit dem Forum hier. Wollen Sie immernoch eine Antwort auf Ihre Frage?

Liebe Grüße
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Regina Laskowski



Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 6
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: 21.04.2007, 20:47    Titel: Was soll das? Antworten mit Zitat

Guten Abend Hoppel,

lange habe ich darüber nachgedacht Ihrem Geschreibe überhaupt Notiz zu schenken und durch eine Antwort zu würdigen.

Jedoch ist Ihr Verbaljudo wirklich unerträglich und genau dies möchte ich Ihnen hiermit mitteilen.

Ich habe viele Ihrer unfundierten, inkompetenten und unsinnnigen Kommentare und Behauptungen gelesen. Nichts, aber auch rein gar nichts, deutet auch nur ansatzweise daraufhin, dass Sie sich tatsächlich und kritisch mit dem Thema Genotec oder Genotrade auseinander setzen wollen (oder können?)oder jemals auseinander gesetzt haben!

Sie versprühen nur Gift!

Ich frage mich, was sind Sie für ein Mensch und welche Funktion wollen Sie einnehmen?

Wenn ich hier einmal meiner Phantasie freien Lauf lasse, kommem mir folgende Szenarien in den Sinn:

Werden Sie vielleicht von irgendeiner Institution, der das unvergleichlich gute Produkt Genotec, große Wettbewerbsängste und Zukunftssorgen bereitet, dafür bezahlt, um es hier im Forum zu verunglimpfen? Welch´ eine Geld- und Zeitverschwendung! Gute Produkte und Konzepte setzen sich immer am Markt durch. Siehe Evolutiontheorie(Darwin)oder Coca-Cola. Auch wenn es hier vielleicht etwas länger dauern könnte, weil es halt revolutionär und neu ist! Klasse setzt sich halt immer durch !!

Vielleicht sind Sie aber im Leben auch nur eine ganz kleine Nummer und haben sonst nicht viel zu sagen? Und wollen sich hier in diesem Forum nur profilieren? Egal um welchen Preis, und sei es, indem Sie nur Bull-shit verbreiten?

Oder stimmt etwas in Ihrem Privatleben nicht? Sind Sie ein ungeliebter Mensch? Ist dieses Forum hier Ihr Ventil?

Sind Sie beruflich erfolglos und gönnen Sie anderen Menschen den Erfolg und gute Dinge nicht?

Reicht Ihre berufliche Qualifikation nicht aus, um Menschen in Geldangelegenheiten fundiert beraten zu können und zu dürfen? Ist Ihr Verhalten und Auftreten in diesem Forum Ihre Form des Sozialneides?

Tja, leider bin ich hier nur im philosophischen Bereich. Ich habe keine Ahnung, was wirklich mit Ihnen los ist!!

Aber eines ist sicher, Sie haben keine Ahnung, noch nicht einmal einen blassen Schimmer, von dem, über das Sie so eifrig und provokativ hier im Forum effibrieren!!

Zu Ihrer Information: Ich bin Diplom Oeconomin, also sowohl Diplom Betriebswirtin als auch Diplom Volkswirtin (Hochschulstudium an der Ruhruniversität Bochum), nur zur Einwandvorwegbehandlung, bevor Sie mir unterstellen wollten, dass ich von wirtschaftlichen Zusammenhängen keine Ahnung haben könnte! Welche fundierte Ausbildung haben Sie eigentlich? Wäre doch für alle im Forum einmal interessant zu erfahren, auf welches Fundament Sie Ihre Bemerkungen und Bedenken stützen könnten.

Haben Sie eigentlich schon einmal beruflich mit Leuten zu tun gehabt, deren Immobilie zwangsversteigert wurde? Diese menschlichen Tragödien, die sich da abspielen!! Und das sind nicht alles nur Zocker und Säufer gewesen, die Ihr Geld verjubelt haben. Echte Schicksale, bedingt durch die Alltäglichkeiten des Lebens, wie Arbeitslosigkeit, Krankheit und andere widrige Umstände, die diese Menschen nicht verursacht haben und auch nicht zu vertreten hatten.

Wo ist hier Ihr Aufschrei, insbesondere unter den seit dem 01.01.2007 geltenden Basel II Kriterien?

Hoppel, Sie sollten sich wirklich schämen und gute Leute mit einem guten Produkt ihre gute Arbeit machen lassen!

Von mir hat man keine Lobeshymnen gehört, weil ich dafür gar keine Zeit habe. Und vielen meiner Kollegen/innen geht es ebenso. Wir haben alle Hände voll zu tun, Leute sicher in die eigenen 4 Wände zu bringen.

Oder anders ausgedrückt; ein Zitat von einem großen deutschen Dichter: "Was stört es die deutsche Eiche, wenn sich ein Schwein dran schabt!"

In diesem Sinne und mit wohlgemeinten Grüßen

Regina Laskowski
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Edwin Hutzel



Anmeldungsdatum: 03.11.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 03.11.2007, 13:02    Titel: Bin neu hier - Sachlichkeit? Antworten mit Zitat

guten Tag ..... Hoppel,

ich bin neu hier, und habe auch noch Informationsbedarf. Zunächst finde ich das
"System genotec" toll.

Aber nun zunächst einmal alle Achtung an Sie. Sie stellen gute Fragen. Daß diese nicht beantwortet werden und in persönlichen Angriffen gegen Sie enden, stimmen mich bezüglich Genotec eG bedenklich.


Gruß
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tom-0001



Anmeldungsdatum: 06.08.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 29.12.2007, 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

also ICH habe mich eingehendst mit der materie vertraut gemacht und auch meine fragen und zweifel gehabt, diese sachlich formuliert und immer eine zufriedenstellende antwort hier und auch persönlich erhalten.

kurz: ich vertraue ich dem prinzip und bin bereits mitglied.

an dieser stelle möchte ich jeden ermutigen, sich mit dem system ohne vorbehalte zu beschäftigen, verkrustete denkmodelle einmal beiseite zu schieben und dann zu entscheiden.

gruß
tom
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WolfgangW



Anmeldungsdatum: 16.12.2007
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 07.01.2008, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

tom-0001 hat Folgendes geschrieben:
also ICH habe mich eingehendst mit der materie vertraut gemacht und auch meine fragen und zweifel gehabt, diese sachlich formuliert und immer eine zufriedenstellende antwort hier und auch persönlich erhalten.

kurz: ich vertraue ich dem prinzip und bin bereits mitglied.

an dieser stelle möchte ich jeden ermutigen, sich mit dem system ohne vorbehalte zu beschäftigen, verkrustete denkmodelle einmal beiseite zu schieben und dann zu entscheiden.

gruß
tom


hallo tom,

es ist dann nur sehr verwunderlich, dass auf die eine entscheidende frage nicht geantwortet wird, woher denn das geld für die inzwischen über 2.000 mitglieder kommen soll, die gentoec-mietkauf machen wollen.

steit wann sind sie denn mitgliede?
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Christian Dubanowski



Anmeldungsdatum: 30.05.2006
Beiträge: 149
Wohnort: Kassel

BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Wolfgang,
Ihre Bewertung der Genotec eG enthält einen großen Fehler. In Ihrer Kritik gehen davon aus, dass es ausschließlich Einmalzahler gibt, die alle realisieren wollen. Nun, da gebe ich Ihnen Recht. Das kann nicht funktionieren.
Sie unterschlagen jedoch die Sparer, die Teilzahler, die, die alle staatlichen Förderungen nur in einem Vertrag „sammeln“ (und gar nicht bauen möchten). Sie vergessen, dass der Preis der Immobilien, die heute gekauft werden, in spätestens 25 Jahren in die Genossenschaft zurückfließt. Sie vergessen die, die während der „Mietphase = Nutzphase“ Anzahlungen leisten. Sie erwähnen nicht, dass die Gelder der Mietglieder der Genossenschaft bis zur Zuteilung festverzinslich angelegt sind und die daraus resultierenden Zinszahlungen in die „Masse“ fliessen. Die Mieten haben Sie angesprochen.
Desweiteren gehen Sie davon aus, dass alle realisieren wollen. Glauben Sie das wirklich? Es gibt statistische Erhebungen, die das Verhalten der Menschen in Zahlen ausdrücken. Dieses fließt in die finanzmathematischen Berechnungen der Genotec eG. (haben Sie sich jemals die Frage gestellt, woher eine Lebensversicherungsgesellschaft das Kapital nehmen soll, wenn alle Verträge das Ende erleben würden? An den allg. Exitus denke ich gar nicht).
Ich bezweifele, das Sie wissen, dass es sich bei der Genotec eG um eine Genossenschaft handelt. Kennen Sie das Deutsche Genossenschaftsrecht? Kennen Sie die Zulassungsvoraussetzungen an eine Genossenschaft? Kennen Sie die Sicherungsmechanismen bei den Genossenschaften? Wissen Sie was oder wer eine Genossenschaft ist? Kennen Sie die Kontrollmechanismen bei den Genossenschaften? Meine Fragen an Sie lassen sich ins Unendliche treiben. Ich lasse es lieber.
Es ist mir unverständlich, das Sie und einige andere Inkognitos die Zahl der Mitglieder in diesem Forum erfahren wollen. Wenden Sie sich doch einfach an die Genotec eG oder an den zuständigen genossenschaftlichen Prüfungsorgan. Ich denke, das ist eine elegante Lösung.
Selbstverständlich gibt es einen Haken bei der Genotec eG. Werden die finanzmathematischen Zielzahlen der o.e. unterschiedlichen Kategorien nicht erreicht, so gibt es keine Realisierungen. Aber wäre das schlimm? Wäre das investierte Geld weg? Sie wissen es nicht oder vermuten nur Böses? Dann lernen Sie das Deutsche Genossenschaftsrecht kennen. Dort finden Sie die Antworten. Aber auch hier im Forum habe ich mich zu den verschiedenen Themen genügend ausgelassen.
Ungeachtet dessen gibt es Tendenzen. Danach reguliert die Genossenschaft die Bereitstellungen. Und dieses entscheiden die Mitglieder der Genossenschaft und kein Vorstand, kein Mehrheitseigner (weil es so etwas bei der Genossenschaft nicht gibt), usw.
Ich könnte diesen Bericht bis ins Unendliche fortsetzen. Ich beende ihn aber jetzt. Mal schauen, was passiert. Schöne Grüße aus Kassel
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tom-0001



Anmeldungsdatum: 06.08.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

genau so sehe ich das auch. ich als kunde habe mich natürlich mit den satzungen, dem genossenschaftsrecht und anderen wichtigen passagen auseinandergesetzt.

und: sollte das system nicht aufgehen - das geld ist NICHT weg. das einzige was weg wäre, wäre die abschlussgebühr.

hier muss jeder eine kosten-/nutzenüberlegung und eine risikoabwegung für sich selber anstellen. ich für meinen teil sehe die chancen und die flexibilität dieses produktes als einzigartig an. es wird seinen weg machen. das kleine risiko des verlustes der abschlussgebühr nehme ich dafür gern in kauf.
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WolfgangW



Anmeldungsdatum: 16.12.2007
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 11.01.2008, 23:50    Titel: Antworten mit Zitat

Christian Dubanowski hat Folgendes geschrieben:
Hallo Wolfgang,
Ihre Bewertung der Genotec eG enthält einen großen Fehler. In Ihrer Kritik gehen davon aus, dass es ausschließlich Einmalzahler gibt, die alle realisieren wollen. Nun, da gebe ich Ihnen Recht. Das kann nicht funktionieren.


Hallo, Herr Dubanowski,

Es ist nicht richtig, dass ich davon ausgegangen bin, dass es ausschließlich Einmalzahler gibt. Es spielt aber auch m.E. keine Rolle, da monatliche Einahlungen über einen längeren Zeitraum lediglich den Zeitpunkt der Realisierung des Mietkaufs weiter in die Zukunft verschieben.

Zitat:

Sie unterschlagen jedoch die Sparer, die Teilzahler, die, die alle staatlichen Förderungen nur in einem Vertrag „sammeln“ (und gar nicht bauen möchten).


Dieser Punkt bedarf in jedem Fall einer eingehenden Betrachtung.

Soll dies heißen, dass es einen Personenkreis bei Genotec gibt, der nur deshalb Mitglied wird, um die staatlichen Förderungen zu erhalten? Wenn dem so ist, was bedeutet das dann für diese Personen?

Dieser Personenkreis sollte dann ja wohl ausdrücklich beworben werden. Betrachten wir die Genotec-Seite. www.genotec-eg.de Dort heißt es „GenoKonzept … für jeden“, u.a.

Zitat:
„Schuldenfrei ins Eigenheim für jeden“
Ob Junge Familien, Singles, Unternehmer, Selbstständige, Junge Familien oder zur älteren Generation gehörend - Das GenoKonzept von Genotec eG ist für viele Menschen eine hervorragende Möglichkeit ohne Kredit und Schulden Eigentümer ihrer Traum-Immobilie zu werden.

Junge Familien, Business Kunden, 50+, Schuldner – alles Immobilienerwerber. Nur-Sparer zur Inanspruchnahme staatlicher Förderungen – Fehlanzeige.

Rubrik „Fragen und Antworten“. Staatliche Förderung: „Wird überarbeitet“ (wieso, hat sich da etwas geändert?). Wohnbaugenossenschaft, Mietkauf (wieder für Immobilienrealisierer), dann unter „Kosten unten der Punkt: „ Was ist wenn ich nicht innerhalb von 8 Jahren den Mietkauf erreiche oder eine Genossenschaftsimmobilie beziehe?“

Zitat:
Der Genosse muss die Förderung nach §17 EigZulG an das Finanzamt zurückbezahlen. Den Anspruch auf eine mögliche Bereitstellung bleibt hiervon unberührt. Die Durchführung des Mietkaufes ist nicht an die Förderung nach §17 EigZulG gebunden. Aufgrund des vorliegenden Konzeptes kann die Genotec eG keinen ausreichenden Wohnraum zum Mieten anbieten. Wenn ein Genosse keinen Mietkauf realisiert, bedeutet dies die Rückzahlung der Eigenheimzulage nach § 17. Die Genotec eG kann hierfür keine Haftung übernehmen, auch wenn von der Genotec eG dem Genossen kein Wohnraum innerhalb des Förderzeitraumes zum Mieten angeboten wurde.


Auszug aus dem EigZulG
Zitat:
§ 17 Eigenheimzulage bei Anschaffung von Genossenschaftsanteilen
1Der Anspruchsberechtigte kann die Eigenheimzulage einmal für die Anschaffung von Geschäftsanteilen in Höhe von mindestens 5 000 Euro an einer nach dem 1. Januar 1995 in das Genossenschaftsregister eingetragenen Genossenschaft (Genossenschaftsanteile) in Anspruch nehmen, wenn er spätestens im letzten Jahr des Förderzeitraums mit der Nutzung einer Genossenschaftswohnung zu eigenen Wohnzwecken beginnt.


Wozu sollte dann ein Sparer nur zum Zwecke der Inanspruchnahme staatlicher Förderung eine Genotec-Mitgliedschaft eingehen? Wenn er nach Ablauf von 8 Jahren – egal aus welchen Gründen auch immer – keinen Mietkauf in Anspruch genommen hat, muss er die komplette Eigenheimzulage zurückzahlen.

Vermutlich findet man aus diesem Grund auch keine werbliche Herausstellung der Möglichkeit, nur für die staatliche Förderung einen Genossenschaftsanteil zu zeichnen.

Fazit: Ein ganz mieses Argument, weil es vermutlich nur ganz wenige Familien geben wird, die sich auf dieses Geschäft einlassen – vorausgesetzt, der provisionsabhängige Genotec-Berater hat ihnen diesen Pferdefuss erklärt (was ich bezweifle).

Aber weiter: Stellen wir uns eine Familie mit 2 Kindern vor, die das trotz allem machen möchte. Es gibt eine staatliche Förderung nach dem dem 5. Vermögensbildungsgesetz und dem Wohnungsbau-Prämiengesetz. Keinesfalls vergessen darf man allerdings dabei die Abschlussgebühr, die in jedem Fall fällig wird.

Welche Förderung kann die Familie jetzt erhalten?

Unterstellen wir den besten Fall von 2 Arbeitnehmern. Dann erhalten diese 8,8% Wohnungsbauprämie auf eine jährliche Sparleistung von 1.024 EUR, das sind 90,11 EUR pro Jahr. Zuzüglich Arbeitnehmer-Sparzulage von 9% auf 940 EUR pro Jahr, das sind 84,60 EUR.

Um also diese Förderung zu erhalten, muss die Familie monatlich 167 EUR einzahlen, für 60 Monate, um eine Mindestzeichnungssumme von 10.000 EUR zu erreichen. Dann hat die Familie 5 Jahre lang einen Anspruch auf jeweils 174,71 EUR, das sind insgesamt 873,55 EUR.

Interessanterweise betragen die Abschlusskosten 1.832,24 EUR bei einer Investitionssumme von maximal 114.515 EUR lt. Genotec-Rechner. Die Familie verliert also in dieser Zeit einen Betrag von fast 1.000 EUR.

Fazit: Das grenzt schon an schadenersatzpflichtige Falschberatung, einer Familie eine Genotec-Mitgliedschaft als Anlage mit staatlicher Förderung zu verkaufen.

Zitat:
Sie vergessen, dass der Preis der Immobilien, die heute gekauft werden, in spätestens 25 Jahren in die Genossenschaft zurückfließt.


Das bedeutet, dass die Mehrzahl der Mitglieder 25 Jahre und länger warten muss, bis tatsächlich nennenswerte Summe wieder in den Topf zurückgeflossen sind.

Fazit: Für die überwiegende Anzahl der jetzigen Mitglieder ein völlig untaugliches Argument.

Zitat:
Sie vergessen die, die während der „Mietphase = Nutzphase“ Anzahlungen leisten.


Wie viele werden das sein? Der Mietzins beträgt 5% (oder inzwischen sogar nur 4,5%), der zweckgebundene Ansparbeitrag nochmals 1,1% und darüber hinaus wird es erforderlich sein, weitere Rücklagen zu bilden, um in 25 Jahren die Immobilie tatsächlich erwerben zu können. Die Personenkreise, die von Genotec angesprochen werden, sind doch genau die, bei denen die Bonität für eine normale Bankfinanzierung nicht ausreicht. Die werden erst recht kaum in der Lage sein, während der Laufzeit nennenswerte Summen als Anzahlungen/Sondertilgungen zu leisten.

Und bei einem Verhältnis von 9 Einzahlern zu 1 Mietkäufer wird das die Differenz nicht wirklich auffangen können.

Fazit: Kein schlagkräftiges Argument.

Zitat:
Sie erwähnen nicht, dass die Gelder der Mitglieder der Genossenschaft bis zur Zuteilung festverzinslich angelegt sind und die daraus resultierenden Zinszahlungen in die „Masse“ fliessen.


Ja, und? Wenn 1.700 Mitglieder jeweils 27.000 EUR (Beispiel von Micha) eingezahlt haben, dann sind das ca. 45,9 Mio. EUR. Daraus können ca. 306 Immobilien mit jeweils 150.000 EUR finanziert werden. Wenn die 45,9 Mio. EUR für drei Jahre zu 5% angelegt werden, dann sind das weitere 2,3 Mio. EUR. Das reicht dann nochmals für etwa 15 Immobilien. Damit können aber nur 321 von 1.700 Mitgliedern den Mietkauf realisieren, die anderen 1.379 müssen warten, bis weitere Einlagen kommen.

Da anzunehmen ist, dass die meisten Mitglieder nicht 18% der späteren Investitionssumme, sondern nur den Mindestsatz einzahlen werden, verschlechtert sich das Verhältnis noch weiter zu Ungunsten der Finanzierer.

Fazit: Das Argument spielt so gut wie keine Rolle.

Zitat:
Die Mieten haben Sie angesprochen.


Genau. Und diese tragen ebenfalls mit 5% pro Jahr von den o.g. 45,9 Mio. EUR nur mit weiteren 2,3 Mio. EUR pro Jahr bei, also können im zweiten, dritten, vierten usw. Jahr auch nur jeweils weitere 15 -20 Mitglieder tatsächlich die Segnungen des Mietkaufes in Anspruch nehmen.

Fazit: Auch das spielt so gut wie keine Rolle!

Zitat:
Desweiteren gehen Sie davon aus, dass alle realisieren wollen. Glauben Sie das wirklich? Es gibt statistische Erhebungen, die das Verhalten der Menschen in Zahlen ausdrücken. Dieses fließt in die finanzmathematischen Berechnungen der Genotec eG.


Und jetzt wird es polemisch. Genotec wirbt massiv mit dem Argument „Mietkauf für alle“. Die Abschlusskosten sind nicht auf die Einlage berechnet, sondern auf die Investitions-, sprich Mietkaufsumme. Nirgendwo ein Hinweis, Genotec als Kapitalanlage zu sehen. Wer einen Genotec-Anteil zeichnet, der wird zu 95% eine Immobilie erwerben wollen. Kaum jemand wird aus anderen Motiven Genotec-Mitglied werden. Hier ist die Hoffnung der Vater des Gedanken, dass sich möglichst viele Mitglieder mit der Realisierung ihrer Immobilienträume Zeit lassen

Fazit: Das Argument ist reine Augenwischerei.

Zitat:
(haben Sie sich jemals die Frage gestellt, woher eine Lebensversicherungsgesellschaft das Kapital nehmen soll, wenn alle Verträge das Ende erleben würden? An den allg. Exitus denke ich gar nicht).


Endgültig wieder ein Griff ins Klo. Lebensversicherungsverträge sind mit versicherungsmathematisch genau darauf durchkalkuliert, dass alle Verträge mit ihren garantierten Leistungen erfüllt werden können, egal ob ein Vertrag oder alle Verträge bis zum Ende laufen. Die Überschüsse werden durch eine mehr oder weniger gute Kapitalanlagepolitik erzielt, insofern erhalten Versicherte durch hohe Kosten eine schlechte Rendite. Und wenn alle Versicherten gleichzeitig kündigen, wird eine Versicherungsgesellschaft die langfristig angelegten Kapitalanlagen natürlich nicht so schnell liquidieren können, wie es nötig wäre. Dann entstehen tatsächlich Verluste.

Fazit: Wie der Vergleich mit Bausparen oder Krankenversicherung ein Scheinargument, das völlig am Thema vorbeigeht.

Zitat:
Ich bezweifele, das Sie wissen, dass es sich bei der Genotec eG um eine Genossenschaft handelt.


Genossenschaftsrecht, ein hervorragendes Stichwort.

Zitat:
Kennen Sie das Deutsche Genossenschaftsrecht? Wissen Sie was oder wer eine Genossenschaft ist?


Ja, das kann man nachlesen.

Zitat:
Kennen Sie die Zulassungsvoraussetzungen an eine Genossenschaft?


Ja, das sind die folgenden:

Zitat:
§ 11 Anmeldung der Genossenschaft
(1) Der Vorstand hat die Genossenschaft bei dem Gericht zur Eintragung in das Genossenschaftsregister anzumelden.
(2) Der Anmeldung sind beizufügen:
1.
die Satzung, die von den Mitgliedern unterzeichnet sein muss;
2.
eine Abschrift der Urkunden über die Bestellung des Vorstands und des Aufsichtsrats;
3.
die Bescheinigung eines Prüfungsverbandes, dass die Genossenschaft zum Beitritt zugelassen ist, sowie eine gutachtliche Äußerung des Prüfungsverbandes, ob nach den persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnissen, insbesondere der Vermögenslage der Genossenschaft, eine Gefährdung der Belange der Mitglieder oder der Gläubiger der Genossenschaft zu besorgen ist.
(3) In der Anmeldung ist ferner anzugeben, welche Vertretungsbefugnis die Vorstandsmitglieder habe
§ 11a Prüfung durch das Gericht
(1) 1Das Gericht hat zu prüfen, ob die Genossenschaft ordnungsmäßig errichtet und angemeldet ist. 2Ist dies nicht der Fall, so hat es die Eintragung abzulehnen.
(2) 1Das Gericht hat die Eintragung auch abzulehnen, wenn offenkundig oder auf Grund der gutachtlichen Äußerung des Prüfungsverbandes eine Gefährdung der Belange der Mitglieder oder der Gläubiger der Genossenschaft zu besorgen ist. 2Gleiches gilt, wenn der Prüfungsverband erklärt, dass Sacheinlagen überbewertet worden sind.
(3) Wegen einer mangelhaften, fehlenden oder nichtigen Bestimmung der Satzung darf das Gericht die Eintragung nach Absatz 1 nur ablehnen, soweit diese Bestimmung, ihr Fehlen oder ihre Nichtigkeit
1.
Tatsachen oder Rechtsverhältnisse betrifft, die nach den §§ 6 und 7 oder auf Grund anderer zwingender gesetzlicher Vorschriften in der Satzung bestimmt sein müssen oder die in das Genossenschaftsregister einzutragen oder von dem Gericht bekannt zu machen sind,
2.
Vorschriften verletzt, die ausschließlich oder überwiegend zum Schutze der Gläubiger der Genossenschaft oder sonst im öffentlichen Interesse gegeben sind, oder
3.
die Nichtigkeit der Satzung zur Folge hat.


Was wird also nach dem Gesetz tatsächlich geprüft?

eine gutachtliche Äußerung des Prüfungsverbandes, ob nach den persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnissen, insbesondere der Vermögenslage der Genossenschaft, eine Gefährdung der Belange der Mitglieder oder der Gläubiger der Genossenschaft zu besorgen ist.

Ist eine Gefährdung der Belange der Mitglieder zu besorgen? Sicher nicht, also war die Genotec eG zu genehmigen.

Zitat:
Kennen Sie die Sicherungsmechanismen bei den Genossenschaften? Kennen Sie die Kontrollmechanismen bei den Genossenschaften?


Ja, die folgenden:

Zitat:
§ 57 Prüfungsverfahren
(1) 1Der Vorstand der Genossenschaft hat dem Prüfer die Einsicht der Bücher und Schriften der Genossenschaft sowie die Untersuchung des Kassenbestandes und der Bestände an Wertpapieren und Waren zu gestatten; er hat ihm alle Aufklärungen und Nachweise zu geben, die der Prüfer für eine sorgfältige Prüfung benötigt. 2Das gilt auch, wenn es sich um die Vornahme einer vom Verband angeordneten außerordentlichen Prüfung handelt.
(2) 1Der Verband hat dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Genossenschaft den Beginn der Prüfung rechtzeitig anzuzeigen. 2Der Vorsitzende des Aufsichtsrats hat die übrigen Mitglieder des Aufsichtsrats von dem Beginn der Prüfung unverzüglich zu unterrichten und sie auf ihr Verlangen oder auf Verlangen des Prüfers zu der Prüfung zuzuziehen.
(3) Von wichtigen Feststellungen, nach denen dem Prüfer sofortige Maßnahmen des Aufsichtsrats erforderlich erscheinen, soll der Prüfer unverzüglich den Vorsitzenden des Aufsichtsrats in Kenntnis setzen.
(4) 1In unmittelbarem Zusammenhang mit der Prüfung soll der Prüfer in einer gemeinsamen Sitzung des Vorstands und des Aufsichtsrats der Genossenschaft über das voraussichtliche Ergebnis der Prüfung mündlich berichten. 2Er kann zu diesem Zwecke verlangen, dass der Vorstand oder der Vorsitzende des Aufsichtsrats zu einer solchen Sitzung einladen; wird seinem Verlangen nicht entsprochen, so kann er selbst Vorstand und Aufsichtsrat unter Mitteilung des Sachverhalts berufen.
(5) Ist nach der Satzung kein Aufsichtsrat zu bilden, werden die Rechte und Pflichten des Aufsichtsratsvorsitzenden nach den Absätzen 2 bis 4 durch einen von der Generalversammlung aus ihrer Mitte gewählten Bevollmächtigten wahrgenommen.


Steht dort irgendwo, dass geprüft wird, ob es wirtschaftlich machbar ist, dass alle Mitglieder in einem bestimmten Zeitraum Wohneigentum realisieren können? Irgendein Hinweis, dass die Tarife der Genotec finanzmathematisch geprüft werden müssen?

Fazit: Untaugliches Argument. Der genossenschaftliche Mantel sagt nichts über die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Konzeptes aus.

Zitat:
Meine Fragen an Sie lassen sich ins Unendliche treiben. Ich lasse es lieber.


Ja bitte, das ist wohl auch besser so.

Zitat:
Es ist mir unverständlich, das Sie und einige andere Inkognitos die Zahl der Mitglieder in diesem Forum erfahren wollen.


Man braucht die Zahl der Mitglieder nicht zwingend, es wäre nur interessant gewesen, wie sich die Zahlen entwickelt haben. Es ist merkwürdig, dass daraus ein derartiges Geheimnis gemacht wird.

Zitat:
Wenden Sie sich doch einfach an die Genotec eG oder an den zuständigen genossenschaftlichen Prüfungsorgan. Ich denke, das ist eine elegante Lösung.


Welches ist denn der für Genotec zuständige Genossenschaftsverband? Das geht aus dem Internetauftritt nicht hervor.

Zitat:
Selbstverständlich gibt es einen Haken bei der Genotec eG. Werden die finanzmathematischen Zielzahlen der o.e. unterschiedlichen Kategorien nicht erreicht, so gibt es keine Realisierungen.


Es wird also bestätigt, dass das eintreten kann. Es wird aber wohl ignoriert, dass die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt der Nicht-Realisierung vieler Mitglieder sehr hoch ist.

Zitat:
Aber wäre das schlimm?


Ja, das wäre es. Genotec wirbt unter dem Mäntelchen der Genossenschaft um Mitglieder, denen auf herkömmlichem Weg eine eigene Immobilie vermutlich verwehrt bleiben wird. Und weckt damit Wünsche, deren Erfüllung für die meisten davon für immer ein Traum bleiben werden. Das ist schlimm.

Und dazu bedient sich Genotec der Tochterfirma Genotrade und verdient damit ordentliche Provisionen. 1.700 Mitglieder x 1.600 EUR Abschlussgebühr (weniger kann es lt. Genotec-Rechner nicht sein) sind auch mindestens 2,7 Mio. EUR. Abzüglich der Provisionen für die Berater bleibt da sicher reichlich etwas hängen.

Zitat:
Wäre das investierte Geld weg? Sie wissen es nicht oder vermuten nur Böses?


Da die eingezahlten Beträge abzüglich einer Sicherheitsreserve für die erworbenen Immobilien ausgegeben wurden, können die übrigen Mitglieder die Rückzahlung ihrer Einlage unter Umständen nur dann verlangen, wenn neue Mitglieder gefunden werden. Aber wer sollte unter diesen Voraussetzungen noch Mitglied werden wollen?

Zitat:
Dann lernen Sie das Deutsche Genossenschaftsrecht kennen. Dort finden Sie die Antworten.


Sie versuchen wieder, am Thema vorbei zu reden. Die entscheidende Frage – Woher soll das Geld kommen – wird vom Genossenschaftsrecht nicht beantwortet.

Zitat:
Aber auch hier im Forum habe ich mich zu den verschiedenen Themen genügend ausgelassen.


Aber die Beantwortung der entscheidenden Frage stets geschickt umgangen.

Zitat:
Ungeachtet dessen gibt es Tendenzen. Danach reguliert die Genossenschaft die Bereitstellungen. Und dieses entscheiden die Mitglieder der Genossenschaft und kein Vorstand, kein Mehrheitseigner (weil es so etwas bei der Genossenschaft nicht gibt), usw.


Die Genossenschaft regelt die Bereitstellung der Mittel für den Mietkauf. Aus den Einlagen der Mitglieder. Wenn aber die eingezahlten Mittel abzüglich der Reserve (25% oder so?) für Immobilienerwerb ausgegeben worden sind, was gibt es dann noch zu regulieren?

Zitat:
Ich könnte diesen Bericht bis ins Unendliche fortsetzen. Ich beende ihn aber jetzt.


Sie oder Herr Meier oder einer der anderen Genotec-Verantwortlichen könnten endlich einmal zu den Tatsachen Stellung nehmen. Unzulängliche und fadenscheinige Argumente helfen niemandem weiter.

Zitat:
Mal schauen, was passiert. Schöne Grüße aus Kassel


Ist das die Einstellung von mittelbar Beteiligten eines Unternehmens, das mit dem Slogan wirbt „Schuldenfrei ins Eigenheim für jeden“? „Mal schauen“, nach dem Motto „Was interessiert es uns, wenn nicht klappt“? Und das gegenüber Menschen, die sicher nicht so gut situiert sind, dass für sie der Immobilienerwerb problemlos möglich sein wird?

Manchmal kann ich garnicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.
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Christian Dubanowski



Anmeldungsdatum: 30.05.2006
Beiträge: 149
Wohnort: Kassel

BeitragVerfasst am: 14.01.2008, 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag Herr WolgangW,
ich habe lange überlegt, ob ich Ihnen antworte. Ich tue es, ein letztes Mal.
Es ist schon erstaunlich und sehr auffällig, mit welcher Vehemenz Sie gegen die Genotec eG schießen. Sie erwecken den Eindruck, in den anderen Foren, in denen Sie Ihr so „soziales“ Engagement verbreiten, keinen Gehör mehr finden. Und jetzt verbreiten Sie Ihre Ouvertüren hier?
Es ist verwunderlich mit welchem zeitlichen Aufwand Sie überall Ihr „Fachwissen“ verbreiten. Die Zeit habe ich nicht, auch nicht, wenn ich nur eine 40-Stunden-Woche als Angestellter/Arbeiter hätte.
Was hat Ihnen die Genotec eG denn getan? Oder sind Sie ein so sozial eingestellter Typ, welcher die Menschheit vor allem Neuen warnen möchte? Ein Weltverbesserer? Was für honorige Aufgabe! Herr WolfgangW, wovon leben Sie eigentlich?
Man kann sehr leicht Sachverhalte verdrehen, Un- oder Halbwahrheiten verbreiten, sie mit anderen Dingen zusammenbringen oder vermischen, so dass ein neues (Ihr) Bild entsteht. Als Ihr „Produkt“ lässt es sich sehr leicht „verkaufen“, oder nicht? Das, was Sie der Genotec eG, und mir, usw. vorwerfen, verrichten Sie in fleißigster Art und Weise (ich dachte, die Eigenheimzulage wäre abgeschafft).
Fakt ist, dass Ihre Vorwürfe absolut haltlos sind. Das Produkt der Genotec eG ist durch die allg. Gesch.Bedingungen, durch die besonderen Gesch.Bedingungen und durch die Satzung geregelt, sowie durch das Deutsche Genossenschaftsgesetz geschützt. All das ist jedem Interessierten zugänglich. Was Werbung und Marketing angeht, bewegt sich alles im gesetzlichen Rahmen. Ihre dilettantisch - mathematischen Kraftakte entbehren jeglicher Logik und zeigen nur Fragmente des Gesamtkonzeptes.
Nur die Mitglieder der Genossenschaft, entscheiden über die Geschicke dieser, sonst niemand. Das sollten Sie schon in Ihren Vorträgen erwähnen.
Gegen die Tarifpolitik alteingesessener Unternehmen (Banken, Versicherungen, Bausparkassen, Fonds, usw.) anzugehen, ist so, als ob Sie als Don Quichotte gegen die Windmühlen anreiten. Gegen ein neues, kleines Unternehmen, welches den Markt revolutioniert hat oder revolutionieren wird, ist es ein sehr Leichtes, Giftpfeile zu verschießen, die für Störungen sorgen können. Dass die Genotec eG bei einigen Unternehmen für Sorgenfalten auf der Stirn der Vorstände gesorgt hat, hat die Vergangenheit gezeigt. Jedoch ist ein Umdenken zu verzeichnen. Nichts desto trotz, gibt es immer noch bei Einigen die alten Denkstrukturen. Es wäre ein Leichtes die Geschäfte der Genotec eG still zu legen (wie in der Vergangenheit schon geschehen). Jedoch ist diese Vorgehensweise nicht mehr praktikabel. Da liegt schon die Vermutung sehr nah, sich (gegen Bezahlung natürlich) doch lieber solcher Individuen, wie Sie es sind, zu bedienen, mit dem Ziel, der Genotec eG einen Schaden zu zufügen, das Wachstum zu behindern (verhindern geht nicht mehr). Es schon als armselig zu bezeichnen, dass Sie nur unter einem Pseudonym auftreten. Na ja, das müssen Sie ja wohl, um Ihren Job zu erfüllen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend
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Hoppel



Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 33
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 11.02.2008, 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

@Regina Laskowski,

zum Polemisieren muß man Heutzutage ein Studium haben ?
Probieren Sie es doch ganz einfach mit guter alter Mathematik.

Wenn ein Genosse 20 % einzahlt dann müssen doch weitere 4 dazu kommen und dann erst kann ein Genosse seine 100% erhalten, richtig?

Das erinnert doch ganz stark an einen Schenkkreis, oder ?

Oder glauben Sie an die wundersame Geldvermehrung?
Woher soll denn sonst der Unterschiedsbetrag kommen ?
Warum ich schreibe ? na weil ich Finanzieren will und dieses Konstrukt mir als geeignet erschien, leider bei eingehender Betrachtung hält es nicht was es verspricht, oder wissen Sie wo die fehlenden 80% herkommen ?

Es mag ja sein dass am Anfang bei reichlich Nachschub einige Wenige eine Immobilie finanzieren können. Aber fragen Sie doch mal Herrn Meier oder Herrn Dubanowski über die tatsächliche Wartezeit, da ist in anderen Foren auch schon mehrmals danach gefragt worden, leider keine Antwort.
Suchen Sie mal im Forum bei GoMoPa unter Genotec und Sie werden staunen
was Struckischreck zu diesem Thema zu sagen hat.

Mein Ziel ? Mich selbst und andere vor Schaden zu bewahren.
Lesen Sie dazu auch die Berichte von Herrn Wolfgang W. , viel Vergnügen.

Gute Grüße
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Lars Meier



Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 101
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 13.02.2008, 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Hoppel,

wenn Sie aus Ihrer Sicht ein Kollektiv betrachten, dann muss die Konsequenz genau das sein was Sie schreiben. leider können Sie ein Kollektiv nicht linear betrachten.Sondern genauso wie ein Versicherungskollektiv, Bauspartarif, KV-Tarif. Würde dieses gerne ausführen nur leider fehlt mir die Zeit...

Mfg

Lars Meier
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WolfgangW



Anmeldungsdatum: 16.12.2007
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 13.02.2008, 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Herr Meier,

zum wiederholten Male verweigern Sie bewusst die Antworten auf die Ihnen gestellten Fragen. Sie wollten kurze, präzise Fragen, auch die werden von Ihnen nicht beantwortet.

Ihre Aussagen, dass Ihnen die Zeit dafür fehlen würde, werte ich als reine Schutzbehauptung. Sie wollen die Fragen nur aus dem einen Grund nicht beantworten: Sie müssten nämlich bestätigen, dass das Genotec-"Kollektiv" genau aus den genannten und nachgefragten Gründen in absehbarer Zeit nicht mehr funktionieren wird.

WolfgangW
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