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MarcusAntonius
Anmeldungsdatum: 26.03.2008 Beiträge: 4
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Verfasst am: 26.03.2008, 13:13 Titel: Referenzen? |
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Sehr geehrte Damen und Herren von Genotec,
ich habe mich sehr ausführlich mit dem Thema Mietkauf beschäftigt. Auch habe ich mich hier im Forum umgesehen. Ich finde es ist an der Zeit mal Fakten auf den Tisch zu bringen und nicht die Flucht in die Allgemeinheit anzutreten! Ich bin sicher nicht der einzige, der nun endlich mal Zahlen und Fakten wie Referenz-Objekte, Namen und Adressen haben will von zufriedenen Genotec-Genossen. Wenn dieses Konzept so toll ist, wie immer versichert wird, dann wird es doch ein Kleines sein, zufriedene Genossen/Kunden zu präsentieren!
Falls jetzt die Ausrede bzgl. des Datenschutzes folgen sollte: Andere Firmen (Heinz von Heiden, Town & Country) geben diese Daten auch auf Anfrage - natürlich immer das Einverständnis der Kunden vorausgesetzt. Warum denn auch nicht? Schließlich kann man so am ehesten Bedenken aus dem Weg räumen indem man sich mit "Leidensgenossen" verständigt und austauscht!
Mit freundlichen Grüßen
MarcusAntonius |
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Verfasst am: Titel: Sponsored Link |
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Lars Meier
Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 101 Wohnort: Schwäbisch Hall
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Verfasst am: 27.03.2008, 11:23 Titel: |
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Guten Morgen,
in Ihrer Schreibweise ist eine leichte Aggression. Dies finde ich Schade und würde Ihnen gerne helfen.Meine Email Adresse lautet:
l.meier@geno-trade.de
Tel: 0791-94619-10
Werde Ihre Fragen gerne beantworten.
Lars Meietr |
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Schnalzi
Anmeldungsdatum: 06.10.2007 Beiträge: 11 Wohnort: 91623 Sachsen b.A
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Verfasst am: 30.03.2008, 19:37 Titel: Warum persönlich? |
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Guten Tag
Sind die Antworten zu geheimnisvolll das sie nicht im Foruim beantwortet können oder is es nicht sinnvoll die wahrheit öffentlich zu machen
Grüsse
Einen der wahrheit gefunden hat
Schnalzi |
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MarcusAntonius
Anmeldungsdatum: 26.03.2008 Beiträge: 4
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Verfasst am: 31.03.2008, 08:29 Titel: |
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Guten Morgen Herr Meier,
danke erstmal für die schnelle Antwort. Diese "leichte Agression" begründet sich aufgrund mehrerer negativer als positiver Erfahrungsberichte. Das soll nicht heißen, dass ich grundsätzlich etwas gegen das "Geno-Prinzip" habe. Sonst hätte ich wohl nicht diese Woche Freitag einen Termin mit einem Genotec-Verfechter! Wenn es tatsächlich funktionieren sollte wäre es als eine Art Meilenstein in Sachen Eigenheimfinanzierung zu sehen.
Dennoch ist es doch schon seltsam, dass es seit 2005/2006 nur wenige Berichte bzw. Dokumentationen über zufriedene Kunden gibt.
Ich kann mich nur wiederholen: Um neue Kunden zu werben ist es unabdingbar transparent zu arbeiten, so dass Interessierte die Informationen bekommen, die man nun mal benötigt.
Versetzen Sie sich doch mal in die Lage einer Familie, die den Wunsch hat sich die eigenen 4 Wände zu bauen. Dies beinhaltet einen enormen finanziellen Aufwand - unabhängig davon ob ich nun einen Kredit bei einer Bank aufnehme oder mit Genotec einen Vertrag abschließe. Im Gegensatz zu der Variante mit Genotec habe ich bei der Bank eine gewisse Sicherheit und ein Gefühl auf der sicheren Seite zu sein, da die Bank ein seriöses Unternehmen ist und sich über viele Jahre auch als ein solches bewährt hat.
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch - ich unterstelle der Genotec keinesfalls unseriös zu sein. Dennoch besteht (bis jetzt) immer ein ungutes Bauchgefühl in Verbindung mit Genotec zum einen aufgrund der teilweise schlechten Kritiken und zum anderen, und dies wiegt deutlich schwerer, aufgrund der kurzen Zeit, die das Unternehmen am Markt ist.
Grüße
MarcusAntonius |
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Mietnormade
Anmeldungsdatum: 07.03.2008 Beiträge: 4
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Verfasst am: 01.04.2008, 16:17 Titel: Ein paar Fragen hätte ich auch noch! |
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Moin Moin!
Was mich noch so interessieren würde:
1)Der zweckgebundende Sparbeitrag 1,1%
Ist es möglich diesen mit einer vom Bruttolohn gespeisten Kapitalrentenvericherung zu erfüllen (Kapitalwahlrecht?)
2.) Wieviele Genossen sind momentan bei Genotec?
3.) Wie hoch ist die durchschnittliche momentage Einlagehohe in %?
3.) Wieviele Zuteilungen wurden angenommen?
4.) Bei einem Austritt aus der Genossenschaft gibt es einen rechtsanspruch auf Auszahlung des Genossenschaftsanteils? Wenn ja im welchen Zeitrahmen.
Danke für die Beantwortung ! |
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Lars Meier
Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 101 Wohnort: Schwäbisch Hall
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Verfasst am: 01.04.2008, 22:15 Titel: |
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@MarcusAntonius
Da gebe ich Ihnen Recht das es 2005 / 2006 keine Dokumentationen gab. Wir haben ja das erste Haus im Jahre 2006 erst realisiert.Im Jahre 2007 waren es 6 und 2008 bisher 8 Stück. Es sind 300 Zuteilungen für 2008 in Aussicht.Es wird sich einiges in dem Bereich tun.Wenn Sie mit diesen Kunden sprechen haben Sie durchaus positive Meinungen.
Wobei ich eingestehen muss das unsere Pressearbeit bisher nicht mit Ruhm geglänzt hat. Wir werden hier einiges für die Zukunft verbessern,d amit die Kunden mehr vertrauen in die Genotec eG bekommen.
@Mietnormade
1)Der zweckgebundende Sparbeitrag 1,1%
Was möchten Sie darüber wissen?
Ist es möglich diesen mit einer vom Bruttolohn gespeisten Kapitalrentenvericherung zu erfüllen (Kapitalwahlrecht?)NEIN
2.) Wieviele Genossen sind momentan bei Genotec?
ca. 2000- steigend
3.) Wie hoch ist die durchschnittliche momentage Einlagehohe in %?
Meinen Sie wieviel Kapital zu Verfügung steht?
3.) Wieviele Zuteilungen wurden angenommen?
Aktuell wie folgt:
2006 1
2007 6
2008 8
4.) Bei einem Austritt aus der Genossenschaft gibt es einen rechtsanspruch auf Auszahlung des Genossenschaftsanteils? Wenn ja im welchen Zeitrahmen.
Jahresende und ein volles Geschäftsjahr. Um dieses zu beschleunigen kann der Vertrag an eine 3. Person verkauft werden. Dieses geht durchaus schneller.
Hoffe Ihnen geholfen zu haben..
Mit freundlichen Grüßen
Lars Meier |
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Mietnormade
Anmeldungsdatum: 07.03.2008 Beiträge: 4
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Verfasst am: 02.04.2008, 09:08 Titel: Danke erstmal für die Antworten |
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Moin Moin!
Und ich dachte schon hier gibt es gar keine Antworten.
Also ich versuch die Fragen nochmal präzieser zu stellen.
1.) Wie hoch ist die durschnittliche Zeichnungssumme?
Es wird angegeben das man mindestens 10% bei 39 Monaten Zuteilung oder aber 20% bei 12 Monatiger Zuteilung ansparen muß (Genossenschaftsanteile)
Ich glaube das vorwiegend nur 10% eingezahlt wird und möchte eigentlich nur meine Vermutung bestätigt haben.
2.) Wozu dient eigentlich der zweckgebundene Sparbeitrag?
Wenn ich richtig liege ist der mit 1,1% nicht ausreichend um die Immobilie zu kaufen. Also müßte nach Ihrer 2,5% ZinsenBerechnung der Beitrag entweder auf 3% angehoben werden um die Immobilie zu kaufen oder Sie arbeiten mit einer Traumrendite von etwa 10%.
Bei realistischer Betrachtung würde ich 2% des Kaufpreises bei etwa 4,5% als realistisch betrachten.
Damit dürfte es möglich sein die Immobilie auch wirklich zu kaufen.
3.) Wie ist das Verhältnis Einmalzahler zu Sparer?
1:99 ?
Nur um meine Fragen zu begründen finde ich das Konzept sehr interessant und nach längerem rumrechnen kann ich mir nicht wirklich erklären wie sie die 2000 Genosssen in eine Immobilie bringen. Sie verweisen in den Forenbeiträgen immer auf das Prinzip der Bausparkasse. Bei der Bausparkasse zahle ich aber zwischen 40 und 50% in sehr langer Zeit an. Nachfolgend bekomme ich Kredit in gleicher höhe meiner Ansparung und habe die verringerten Kreditzinsen mit geringer Kapitalverzinsung vorher quasi selbst bezahlt. Einzahlungsdauer und Kreditdauer sind bei 7 bzw. 11 Jahren. Beim Genokonsept ist das Verhältnis aber 3 Jahre (Sparen) zu 25 Jahre (Mietzins).
Ich bedanke mich schon mal für die Beantwortung.
Gruß
Mietnormade |
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Lars Meier
Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 101 Wohnort: Schwäbisch Hall
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Verfasst am: 08.04.2008, 04:07 Titel: |
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Hallo Mietnormade,
anbei meine Antworten:
1.) Wie hoch ist die durschnittliche Zeichnungssumme?
Es wird angegeben das man mindestens 10% bei 39 Monaten Zuteilung oder aber 20% bei 12 Monatiger Zuteilung ansparen muß (Genossenschaftsanteile)[b]Die durchschnittliche Zeichnungssumme ist aktuell um die 15.000 und 17.000 €.Die Zahl schwankt in diesem Bereich.[/b]
Ich glaube das vorwiegend nur 10% eingezahlt wird und möchte eigentlich nur meine Vermutung bestätigt haben.
2.) Wozu dient eigentlich der zweckgebundene Sparbeitrag?
Wenn ich richtig liege ist der mit 1,1% nicht ausreichend um die Immobilie zu kaufen. Also müßte nach Ihrer 2,5% ZinsenBerechnung der Beitrag entweder auf 3% angehoben werden um die Immobilie zu kaufen oder Sie arbeiten mit einer Traumrendite von etwa 10%.[b]Vom Grundgedanken haben Sie recht.Aber wir arbeiten mit den 1,1% nicht. Diese kann der Kunde entweder in ein Sparbuch anlegen,ein Bausparvertrag der Allianz Dresdner Bauspar AG oder in ein Wertpapier von VON TOBEL - einer der erfoldreichsten Vermögensverwalter der Schweiz -mit einem Versicherungsschutz der Helvetia.www.vontobel.com.Die 1,1% sind ein Mindestbetrag. Vernünftig wäre natürlich eine passende Rate.[/b]
Bei realistischer Betrachtung würde ich 2% des Kaufpreises bei etwa 4,5% als realistisch betrachten.
Damit dürfte es möglich sein die Immobilie auch wirklich zu kaufen.[b]Das ist eine sehr realistische Beerechnung. Dieser kann so zustimmen.[/b]
3.) Wie ist das Verhältnis Einmalzahler zu Sparer?
1:99 ?[b]28 % Einmalzahler und 72 % Sparer.Dieses Verhältnis ist genau in den Zahlen der Planung.[/b]
Nur um meine Fragen zu begründen finde ich das Konzept sehr interessant und nach längerem rumrechnen kann ich mir nicht wirklich erklären wie sie die 2000 Genosssen in eine Immobilie bringen. Sie verweisen in den Forenbeiträgen immer auf das Prinzip der Bausparkasse. Bei der Bausparkasse zahle ich aber zwischen 40 und 50% in sehr langer Zeit an. Nachfolgend bekomme ich Kredit in gleicher höhe meiner Ansparung und habe die verringerten Kreditzinsen mit geringer Kapitalverzinsung vorher quasi selbst bezahlt. Einzahlungsdauer und Kreditdauer sind bei 7 bzw. 11 Jahren. Beim Genokonsept ist das Verhältnis aber 3 Jahre (Sparen) zu 25 Jahre (Mietzins).
[b]Hier liegt ein Irrtum vor. Die Bausparkassen haben diese Tarife nicht um Eigentum zu realisieren ( nicht in erster Linie). Dieses würden Sie auch mit geringeren Eigenkapitalquoten darstellen können, aber es sind Aktiengesellschaften.Diese haben die Rendite Ihrer Aktionäre im Hinterkopf.Mit mehr Eigenkapital kann mehr Rendite erwirtschaftet werden.Unser Ziel ist es Eigentum zu schaffen und so sind die Tarife kalkuliert.[/b]
Hoffe Ihnen unser Produkt ein etwas näher gebracht zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Lars Meier |
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WolfgangW
Anmeldungsdatum: 16.12.2007 Beiträge: 32
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Verfasst am: 08.04.2008, 23:01 Titel: |
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| Lars Meier hat Folgendes geschrieben: | Hier liegt ein Irrtum vor. Die Bausparkassen haben diese Tarife nicht um Eigentum zu realisieren ( nicht in erster Linie). Dieses würden Sie auch mit geringeren Eigenkapitalquoten darstellen können, aber es sind Aktiengesellschaften.Diese haben die Rendite Ihrer Aktionäre im Hinterkopf.Mit mehr Eigenkapital kann mehr Rendite erwirtschaftet werden.Unser Ziel ist es Eigentum zu schaffen und so sind die Tarife kalkuliert.
Lars Meier |
Herr Lars Meier,
ich muss aufpassen, dass mir nicht die Tränen der Rührung kommen. Oder sind es vielleicht Tränen vom Lachen?
Haben Sie dieses Argument einmal mit dem Vorstand der Allianz Bauspar AG besprochen?
Natürlich sind Bausparkassen als AG's auf Gewinnstreben ausgerichtet. Der Gewinn ergibt sich aus der Differenz von durchschnittlich 2 Prozentpunkten zwischen Guthaben- und Darlehenszins der Bausparverträge. Davon lässt sich schon ganz gut leben, zumal die Kosten (Abschluss, Kontoführung, Darlehen) nochmals separat in Rechnung gestellt werden.
Das Bausparsystem, wie von @Mietnomade beschrieben, gibt es in dieser oder ähnlicher Form seit vielen Jahrzehnten. 40-50 Prozent einzahlen in 6-7 Jahren, Rückzahlung von 60-50 Prozent in 10-11 Jahren. Selbst hier hat es z.B. Anfang der 80er Jahre große Schwierigkeiten mit den Zuteilungen gegeben, als viele Kurzzeitsparer schnell an eine Bausparfinanzierung gelangen wollten.
Und Sie behaupten allen Ernstes, Sie könnten das Gleiche erreichen, obwohl die Einzahlungen nur 3 Jahre zur Verfügung stehen und das gestundete Kapital erst nach 25 Jahren zurückfliesst?
Mann, Mann, Mann.
Wolfgang W |
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Mietnormade
Anmeldungsdatum: 07.03.2008 Beiträge: 4
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Verfasst am: 14.04.2008, 09:50 Titel: Hallo Herr Meier |
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Schönen Dank erstmal für die versuchte Beantwortung der Fragen.
Sie geben an die Zeichnungssumme ist zwischen 15 und 17K Euro was mich persönlich nicht besonders überrascht da ein Haus etwa 150-200K Euro kosten soll. Meine Frage war aber eigentlich mehr wie hoch in % ist die Einzahlungssumme. Nach Ihrem Geno-Konzept macht es ja bei 20% 12 Monate Watezeit und bei 10% 39 Monate Wartezeit aus. Je nach eingezahlter % Leistung wird ein zukünftiger Genossenzuwachs benötigt. Bei 20% Einzahlungsleistung eine Genossen-Steigerungsrate von 20% bei 10% Einzahlung müßte die Genossensteigerung ca 80% betragen. Wenn meine Berechnung richtig ist dauert es ca. 12 Jahre nach Zuteilung bis der Genosse die 100% Investizionssumme wieder in die Genossenschaft eingebracht hat. Ab da dürfte der Genossenanteil konstant bleiben ohne das ein Genosse nicht realisieren kann.
Deswegen würde ich die Frage gerne noch beantwortet haben.
1.) Wie hoch in % der Zeichnungssumme sind die Einzahlungen der Genossen?
Was Sie weiterhin schrieben war, dass es die Möglichkeit gibt einen Genossenschaftsanteil zu veräußern oder zum Jahresende zu kündigen. Meine Frage war aber ob es einen rechtsverbindlichen Anspruch auf Auszahlung gibt. Auf den Unterschied von rechtsverbindlichen Anspruch und Möglichkeit möchte ich nicht weiter eingehen.
2.) Gibt es einen rechtsverbindlichen Anspruch auf Auszahlung seines Genossenschaftsanteil?
Was mich auch noch interessiert wozu es den Zweckgebundenden Sparbeitrag gibt. Wie Sie selber in Ihrem Beitrag geschrieben haben reicht der mit 1,1% Höhe und 25 Jahren Laufzeit bei 2,5% Zinsen nicht aus. Ich könnte in keinem Beitrag finden das dieser Zweckgebundende Beitrag bei Mietausfällen Renovierung etc. herhalten darf (Ist eine Vermutung ?). Immer wieder lese ich wenn der Genosse austritt wird der Beitrag freigestellt/erstattet. Wenn das Haus frühzeitig verkauft wird der Beitrag erstattet. Grundsätzlich finde ich das ja gut das das Geld immer in meiner Hand bleibt aber wozu genau dient dann der Beitrag? Das Haus selber kann man ja nur zu 38% damit bezahlen.
3.) Wozu dient der zweckgebundene Sparbeitrag?
Für den Hauskauf selber reicht der ja nicht!
Und einige weitere Fragen stellen sich mir gerade noch:
4.)Mit welcher Genossensteigerung wird bei der Genotec gerechnet (welche wurde kalkuliert)?
5.) Hat ein neutrales Gremium die plausibilität Ihrer Tarife bestätigt?
6.) Wie viele Zuteilungen sind für 2009 geplant?
Da Sie mir bisher immer so nett geantwortet haben bedanke ich mich auch diesmal schon im vorraus für die Beantwortung.
Danke
PS: Ich hoffe die Fragestellung klingt nicht negativ ich bin halt Neugierig. |
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bananajoe
Anmeldungsdatum: 20.06.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 06.05.2008, 18:44 Titel: Respekt |
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das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen
L. Meier schrieb am 23.06.2006 das die Mitgliederzahl bei ca. 1700 lag und am 01.04.2008 liegt die Mitgliederzahl bei 2000 !!! also 300 neue Genossen in zwei Jahren, Respekt.....wovon lebt eigentlich der Vertrieb....vom Flaschen sammeln???
alle weiterführenden Gedanken erspare ich mir an dieser Stelle........
In diesem Sinne....heiter weiter ;o) |
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Jens Meier
Anmeldungsdatum: 28.03.2006 Beiträge: 25 Wohnort: Schwäbisch Hall
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Verfasst am: 12.08.2008, 18:31 Titel: |
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Nach dem zu den zuletzt gestellten Fragen hier keine Stellung bezogen wurde, möchte ich die Gelegenheit nutzen und auf ein unabhängiges Gutachen einer Wirtschaftsprüferkanzlei aufmerksam machen! Hiermit dürften aus meiner Sicht alle Berechnungsspekulationen erledigt sein. Nur zur Info, auch Bausparkassen hatten zu Beginn Tarife zwischen 10 und 20% Anspargrad. Ging auch... Ach ja, wir haben tatsächlich vor kurzem das 2000te Mitglied begrüßt. Zum Jahresende werden wir den 3000ten begrüßen... +-
In unseren Prüfungsberichten stehen immer die Mitgliederzuwächse (Jahr für Jahr). Alle Mitglieder werden informiert.
Grüße aus SHA |
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CPAD
Anmeldungsdatum: 22.10.2008 Beiträge: 3
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Verfasst am: 22.10.2008, 14:51 Titel: die Genotec ?????????? |
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Hallo Herr Maier,
nach einen Gespräch mit einen Berater der Genotec kann ich nur sagen: ich weiß selbst wie ich mein Geld vernichten kann.
Die Genotec hat zwar schöne bunte Werbehefte, aber keine Referenzen die man vorzeigen kann.schade........oder????????
Ihre Beraten arbeiten alle auf Provision und da wird einen alles erzählt was man hören möchte.
Man sollte sich einfach mal intern Gedanken machen wie man besser an das Geld von anderen kommt. |
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CPAD
Anmeldungsdatum: 22.10.2008 Beiträge: 3
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Verfasst am: 22.10.2008, 14:57 Titel: |
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und für alle die sich doch ein Haus leisten wollen:
www.zvg.com |
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CPAD
Anmeldungsdatum: 22.10.2008 Beiträge: 3
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Verfasst am: 22.10.2008, 15:13 Titel: |
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Herr Meier,
wieso können Ihre geschulten Mitarbeiter keine Bilanz der Genossenschaft vorlegen????????
keine Bilanz
keine Referenzen bzw.Objekte
keine Antworten auf gestellte Fragen
aber ein Haus verkaufen wollen........Super!
zum schönrechnen brauch ich keinen Berater der Genotec........
zum Beitrag Kreditverkäufe habe ich noch eine Frage:
Was passiert wenn ich meine Miete gegenüber der Genotec nicht bezahle????????????
Das selbe haben die Banken auch nur gemacht...... |
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