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GenoFörderSparen: 3 xFörderung vom Staat!

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Lars Meier



Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 101
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 16.04.2008, 15:10    Titel: GenoFörderSparen: 3 xFörderung vom Staat! Antworten mit Zitat

GenoFörderSparen:
Das Produkt mit der höchstmöglichen
staatlichen Förderung in Deutschland!
Jetzt kann mit dem neuen Produkt GenoFörderSparen die in Deutschland höchstmögliche staatliche Förderung erzielt werden. Neu ist, dass die Einstiegshürde einerZeichnungs- summe am Anfang entfällt, da der FörderSparvertrag kontinuierlich monatlich angespart wird. Im Idealfall zahlt der Arbeitgeber die Vermögenswirksamen Leistungen direkt ein und der Staat fördert das innovative Produkt mit der höchstmöglichen Förderung in Deutschland. Wir empfehlen den 10.000 Euro FörderSparVertrag mit der der 3-fach Förderung. Dieser berechtigt zur Zuteilung einer Wunschimmobilie mit einer Investitionssumme in Höhe von 114.286 Euro.
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WolfgangW



Anmeldungsdatum: 16.12.2007
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 20.04.2008, 18:08    Titel: Re: GenoFörderSparen: 3 xFörderung vom Staat! Antworten mit Zitat

Lars Meier hat Folgendes geschrieben:
Wir empfehlen den 10.000 Euro FörderSparVertrag mit der der 3-fach Förderung. Dieser berechtigt zur Zuteilung einer Wunschimmobilie mit einer Investitionssumme in Höhe von 114.286 Euro.


@Lars Meier,

Sie dürfen dabei aber ruhig erwähnen, dass die Abschlusskosten für diesen FörderSparVertrag höher sind als die Förderung insgesamt - also nur eine Umwandlung von staatlichen Leistungen in Provisionen für GenoTrade darstellen.

WolfgangW
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Jens Meier



Anmeldungsdatum: 28.03.2006
Beiträge: 25
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mich nur wundern... Ich bezahle auf die zukünftige Bruttoinvestitionsumme eine AG in Höhe von 1%. Die AG muss jeder GenoKunde bezahlen, ob er Förderungen erhält oder auch nicht! Wenn ich heute die Kostenoffenlegung (nicht einmal alle Kosten) der Versicherer betrachte dann erübrigt sich jede weitere Äußerung. Ja, ein Banksparplan ist günstiger. Aber wer braucht das schon, Geldvernichtung mit Garantie... Gratulation!

Das GenoKonzept steht nicht für Rendite, sondern für sicheres Wohnen! Dafür bezhale ich eine AG. 4,5% 25 Jahre fest, ein Argument was man gerne mit 1-1,8% Abschlussgebür bezahlt, wenn man das GenoKonzept realisiert hat!

Grüße aus SHA
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WolfgangW



Anmeldungsdatum: 16.12.2007
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Jens Meier hat Folgendes geschrieben:

Das GenoKonzept steht nicht für Rendite, sondern für sicheres Wohnen! Dafür bezhale ich eine AG. 4,5% 25 Jahre fest, ein Argument was man gerne mit 1-1,8% Abschlussgebür bezahlt, wenn man das GenoKonzept realisiert hat!

Grüße aus SHA


Hallo Herr Meier,

fast vier Monate für eine Antwort - Respekt!

Die von Ihnen genannten GenoKunden werden mit der Aussicht auf einen günstigen Immobilienerwerb angelockt. Versüßt wird das Ganze durch die Aussicht auf staatliche Förderung.

Dabei werden dem Kunden wohlweislich folgende Konsequenzen nicht aufgezeigt:

1. Die Abschlussgebühr in Höhe von über 1.000 EUR muss er in jedem Fall zahlen.
Die staatliche Förderung ist zumindest von einigen Faktoren, wie z.B. seinem Einkommen, abhängig.
Falls er den Mietkauf nicht in Anspruch nehmen will (oder kann), hat der Kunde in jedem Fall Geld verloren, da die Abschlussgebühr höher ist als die maximale Förderung.

2. Ob der Kunde allerdings jemals überhaupt in den Genuss des Mietkaufes kommt, steht völlig in den Sternen. Wer heute so einen Vertrag unterschreibt, muss (wie bereits anderen Ortes aufgezeigt) mit 90%iger Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass er nur dann in absehbarer Zeit mit Genotec in seine eigene Immobilie kommt, wenn die Mitgliederzahlen exponentiell ansteigen. Und dann gilt wieder Punkt 1.

Wer so wirbt, Herr Meier, handelt in höchstem Maße unseriös!

Wolfgang W
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Jens Meier



Anmeldungsdatum: 28.03.2006
Beiträge: 25
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo WolfgangW,

Sie haben in einem Recht, wenn ein Kunde keine Förderungen erhält und nicht seinen GenoVertrag realisiert, dann kann über die AG in Höhe von 1% gesprochen werden. Aber da bitte ich Sie fair zu bleiben, das gilt für alle Produkte die man in der Finanzwelt abschließt und im Nachgang nicht benötigt. Was verkaufen Sie Ihren Kunden? Riester und Kollege, Versicherungen, Bausparverträge, BU´s oder Fondspolicen...

Sollte ein Kunde, wobei mir der Grund nicht ganz klar ist, weshalb er nicht über Geno realisiert, es dennoch tun, kann er seinen Vertrag übertragen und somit die AG zurück erhalten!!! Somit ist Sie nicht verloren!!!

Da ich kein Anhänger von Sterndeutern bin, sondern das GenoKonzept auf klare kaufmännische Grundsätze aufgebaut wurde, kann ich Ihnen nur Unwissenheit unterstellen.

Unser Konzept wurde mehrfach geprüft.

Unser Konzept wurde zu Beginn der 20er Jahre schon einmal umgesetzt. Übrigens, tragfähig und wirtschaftlich sinnvollüber viele Jahre!!!

Sollten Sie auch hier die Geschichte und deren Tarifwelt bezweifeln würde ich Sie bitten keine weiteren unsachlichen Kommentare zu verbreiten. Denn wir haben den mathematischen Beweis angetreten. Den Sie uns noch schuldig geblieben sind!

Ich entschuldige mich hier auch gleich offiziell für diese Gangart. Doch wir sind schon lange über die Machbarkeit der Zuteilung hinaus.

Das ist kein Thema mehr!!!!

Zum Schluss noch eines, ein Forum steht für offene Fragen (auch kritische) und Antworten, nicht für Unterstellungen und falsche Behauptungen! Es schreibt sich aber immer leichter, wenn man sich hinter einem falschen Namen verstecken kann...
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WolfgangW



Anmeldungsdatum: 16.12.2007
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 21.08.2008, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hallo WolfgangW,

Sie haben in einem Recht, wenn ein Kunde keine Förderungen erhält und nicht seinen GenoVertrag realisiert, dann kann über die AG in Höhe von 1% gesprochen werden. Aber da bitte ich Sie fair zu bleiben, das gilt für alle Produkte die man in der Finanzwelt abschließt und im Nachgang nicht benötigt. Was verkaufen Sie Ihren Kunden? Riester und Kollege, Versicherungen, Bausparverträge, BU´s oder Fondspolicen...


Hallo Herr Meier,

für langfristige Kapitalanlagen gibt es immer Kosten, das ist unbestritten. Sie aber werben für Ihr Produkt mit einer staatlichen Förderung, bei der die Abschlusskosten höher sind als die maximale Förderung. Das halte ich für unseriös.

Zitat:
Sollte ein Kunde, wobei mir der Grund nicht ganz klar ist, weshalb er nicht über Geno realisiert, es dennoch tun, kann er seinen Vertrag übertragen und somit die AG zurück erhalten!!! Somit ist Sie nicht verloren!!!


Der Grund könnte genau der sein, dass er von Genotec keine Zuteilung für die Realisierung bekommt, weil bei Genotec die Mittel dafür fehlen (die Zahlungen von 10-11 Mitgliedern sind für einen Mietkauf erforderlich!). Welches (Neu-)Mitglied wird allerdings einen Vertrag und damit die Abschlussgebühr übernehmen, wenn absehbar ist, dass es keine Zuteilung geben wird?

Zitat:
Da ich kein Anhänger von Sterndeutern bin, sondern das GenoKonzept auf klare kaufmännische Grundsätze aufgebaut wurde, kann ich Ihnen nur Unwissenheit unterstellen.


Unterstellen können Sie das gerne, ich kann allerdings rechnen. Ihrer eher „bodenständigen“ Ausdrucksweise nach zu urteilen, sind Ihre finanzmathematischen Kenntnisse ziemlich begrenzt, was sich in Ihrer Argumentation niederschlägt.

Zitat:
Unser Konzept wurde mehrfach geprüft.


Was wurde geprüft und von wem? Und bitte kommen Sie mir nicht mit dem Argument von der Prüfung durch den Genossenschaftsverband, das sagt nichts über die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Genotec-Systems aus.

Ich habe bis heute noch keine einzige neutrale Aussage gelesen, dass das Genotec-System auf Dauer für einen großen Teil der Mitglieder zur Realisierung ihrer Immobilienwünsche führt.

Zitat:
Unser Konzept wurde zu Beginn der 20er Jahre schon einmal umgesetzt. Übrigens, tragfähig und wirtschaftlich sinnvollüber viele Jahre!!!


Nachdem ich davon ausgehe, dass Sie nicht das Bausparen damit meinen, würde mich interessieren, wo und in welcher Form das angeblich geschehen sein soll.

Zitat:
Sollten Sie auch hier die Geschichte und deren Tarifwelt bezweifeln würde ich Sie bitten keine weiteren unsachlichen Kommentare zu verbreiten. Denn wir haben den mathematischen Beweis angetreten. Den Sie uns noch schuldig geblieben sind!


Welchen mathematischen Beweis haben Sie angetreten? Die Erfahrung, dass es schon die ersten Mietkäufer gegeben hat, ist kein mathematischer Beweis.

Diese Berechnungen hier schon eher:

Zeichnungssumme 27.000 €
Finanzierungssumme 150.000 €
Mitgliederanzahl 1700
Mietkaufzins 5%

Dann sind die Einzahlungen der Mitglieder 45.900.000 €, daraus sind finanzierbar 306 Immobilien zu je 150.000 € Das geht sogar zu Gunsten von Genotec von der optimistischen Annahme aus, dass die Mitglieder eine hohe Zeichnungssumme einzahlen und nur eine geringe Finanzierungssumme in Anspruch nehmen. Realistisch ist jedoch, dass die meisten Mitglieder nur den Mindestbetrag für eine Finanzierungssumme einzahlen werden, etwa die mindestens benötigten 9-10 Prozent.

Bleiben also ohne Mietkauf 1.394 Mitglieder

Der Mietzinsrückfluss pro Jahr beträgt bei 5% aus der Finanzierungssumme 2.295.000 €, daraus sind im 2. Jahr finanzierbar weitere 15 Immobilien. Diese Anzahl steigt jedes Jahr ein wenig an, da auch diese 15 stolzen Genotec-Mietkäufer wiederum ihren Mietzins entrichten.

Bei anfänglich 306 Mitgliedern plus jährlich steigende Anzahl von 15 plus jeweils etwa 1-2 Mitgliedern nehmen nach 25 Jahren etwa 1006 Mitglieder am Mietkaufsystem teil. Nach 10 Jahren sind es übrigens erst etwa 500 Mitglieder.

Das bedeutet, dass nach 25 Jahren immer noch 664 Mitglieder noch nicht in den Genuss des Genotec Mietkaufs gelangt sind, erst dann wird es über die zusätzliche Ansparrückzahlung noch etwas schneller gehen.

Das Problem darüber hinaus ist aber, dass selbst ein weiter steigendes Mitgliederwachstum grundsätzlich zu keinem anderen Ergebnis führen wird. Nur die ersten Mitglieder werden zügig ihre Immobilienträume verwirklichen. Das Verhältnis zwischen Mietkäufern und Einzahlern wird immer das gleiche bleiben – nämlich viel zu gering.


Oder zum zweiten:

Und hier ist meiner Meinung nach der größte Haken von Genotec zu sehen. Um 200.000 EUR Investitionssumme zu erhalten, muss das Mitglied einen Genossenschaftsanteil von 17.600 EUR zeichnen. Nach ca. 36 Monaten soll dann die Investitionssumme zur Verfügung stehen.

Wenn jetzt also 11 Mitglieder gleichzeitig begonnen haben, ihren Genossenschaftsanteil wie oben anzusparen, dann erreichen sie alle nach ca. 36 Monaten die Investitionssumme. Gemeinsam haben sie 193.600 EUR angespart, runden wir das ruhig auf 200.000 EUR auf.

Dieses Kapital reicht aber nur für den Erwerb einer Immobilie für ein Mitglied aus, nicht für alle. Zehn Mitglieder schauen zunächst in die Röhre. Die einzige Möglichkeit. Für die zehn verbliebenen Mitglieder sozusagen der ersten Stunde (=Stufe 1) benötigt man aber wieder jeweils etwa elf neue Mitglieder mit jeweils 17.600 EUR Einzahlungen in 2-3 Jahren, damit die Immobilien für diese erworben werden können. Sehr langsam, mit 5% pro Jahr fließt der Genossenschaft der Mietzins des Mitgliedes 1 zu, verteilt auf die zehn anderen ist das nur noch ein Tropfen auf dem heißen Stein. Unwahrscheinlich ist auch, dass es Mitglieder mit hohen Einzahlungen gibt, die nur eine geringe Investitionssumme in Anspruch nehmen.

Damit stoßen wir wieder auf das Problem exponentiellen Wachstums solcher Systeme. Damit die elf Mitglieder der Stufe 2 möglichst bald ihre Traumimmobilie beziehen können, sind elf mal elf = 121 neu hinzukommende Mitglieder auf der Stufe 3 erforderlich. Und für diese Mitglieder sind dann etwa 1300 Mitglieder notwendig, etwas weniger vielleicht durch die Mietzins-Zahlungen der ersten Mitglieder. Der Rückfluss der Investitionssumme erfolgt erst nach 25 Jahren.


Zitat:
Ich entschuldige mich hier auch gleich offiziell für diese Gangart. Doch wir sind schon lange über die Machbarkeit der Zuteilung hinaus.

Das ist kein Thema mehr!!!!


Was sollen diese Allgemeinplätze? Meinen Sie damit, dass es bereits Zuteilungen gegeben hat? Das habe ich niemals bestritten.

Wieviele Zuteilungen gibt es aktuell? Wie hoch ist die Mitgliederzahl aktuell?

Zitat:
Zum Schluss noch eines, ein Forum steht für offene Fragen (auch kritische) und Antworten, nicht für Unterstellungen und falsche Behauptungen! Es schreibt sich aber immer leichter, wenn man sich hinter einem falschen Namen verstecken kann...


Der Wahrheitsgehalt wird dadurch nicht geringer.

WolfgangW
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Jens Meier



Anmeldungsdatum: 28.03.2006
Beiträge: 25
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 07.09.2008, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hierauf gibt es nur eine Antwort:

Gutachten beantragen!

Grüße aus Schwäbisch Hall
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WolfgangW



Anmeldungsdatum: 16.12.2007
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 11.09.2008, 19:54    Titel: So wenig zu sagen? Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Herr Meier,

ich hätte darauf wetten können, dass wieder eine derartig nichtssagende Antwort von Ihnen kommt. Sie sind außerstande, etwas anderes zu produzieren als heiße Luft. Sind Sie nur zu feige oder sind Sie so berechnend, auf konkret gestellte Fragen nicht antworten zu wollen?

Sie mögen sich heute noch als der große Macher eines vermeintlich revolutionären Systems darstellen - es wird der Tag kommen, an dem Sie zahlreichen Genotec-Mitgliedern Rede und Antwort stehen müssen, weshalb es mit ihren Träumen vom Eigenheim trotz Einzahlung fünfstelliger Beträge nichts werden wird.

Sie haben dann sicher Ihr Schäfchen rsp. ihre Immobilie im Trockenen. Aber diejenigen, die Ihnen und Ihren dummdreisten Sprüchen geglaubt haben, die zahlen die Zeche. Leider sind das wieder einmal diejenigen, die ohnehin nicht, wie Sie, auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Die Frage ist keinesfalls, ob Genotec eines Tages die Segel streicht, sondern nur wann. Und das wird nicht an Kritikern wie mir liegen, nicht an Banken, nicht an den Behörden, nicht an den Medien, sondern einzig und allein an Ihnen.

WolfgangW
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